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Die beliebtesten Sitzbank-Materialien

KMH SitzbänkeFunktions- und Konzeptmöbel liegen im Trend. Immerhin können sie weit mehr als nur durch ihr Design zu faszinieren. Dass auch die Sitzbank, die eigentlich ein klassisches Sitzmöbel ist, das Talent zum Funktionsmöbel hat, haben die Hersteller in den letzten Jahren eindrucksvoll bewiesen. Heute gibt es die Sitzbank in verschiedenen Ausstattungsvarianten. Um jedem Anspruch gerecht zu werden, spielen die Hersteller aber nicht nur mit Ausstattung und Funktion, sondern auch mit den Materialien. Gerade hier gibt es zwischen den Angeboten enorme Differenzen. Wir zeigen Ihnen gern, welche Sitzbank-Materialien heute verarbeitet werden, wie sie sich voneinander unterscheiden und worauf Sie materialabhängig bei Reinigung und Pflege achten müssen.

Warum ist die Auswahl des richtigen Materials so wichtig?

Die beliebtesten Sitzbank-MaterialienEine gute Sitzbank begleitet uns jahrelang. Sie dient als Sitz- und Ablagemöglichkeit, passt sich Räumen und Platzangebot hervorragend an und schafft ein harmonisches Gesamtbild. Doch sie ist auch einer extremen Beanspruchung ausgesetzt, denn immer wenn wir darauf sitzen, muss sie einem beachtlichen Gewicht trotzen. Weiterhin muss sie Verunreinigungen abwehren, soll sich leicht pflegen lassen und gemütlich sein. Doch all das ist nur möglich, wenn das Material zu Ihrem Einsatzbereich passt. Das heißt: Für ein Wohnzimmer kommen ganz andere Materialien infrage als beispielsweise für den Balkon oder die Küche.

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Entscheidend sind bei der Materialauswahl also folgende Punkte:

  • Wo wird die Sitzbank eingesetzt, Indoor oder Outdoor?
  • Für was wird die Sitzbank genutzt, als Ablage- oder Sitzgelegenheit?
  • Mit welcher Beanspruchung ist zu rechnen?
  • Müssen Sie von einer stärkeren Verunreinigung ausgehen?

Wir können Sie beruhigen: Es gibt wirklich für jeden Bereich die richtige Sitzbank. Aber gerade wenn Sie ein Outdoormodell suchen, müssen Sie bei den Materialien genau hinsehen, denn draußen sind diese ganz anderen Belastungen ausgesetzt als es im Innenbereich der Fall.

Sitzbank für draußen: Diese Materialien kommen infrage

Suchen Sie eine Sitzbank für draußen, müssen die Materialien oft wahre Herkuleseigenschaften aufweisen. Sicherlich verstauen Sie Ihre Gartenmöbel im Winter gut geschützt im Schuppen, der Garage oder im Keller, doch auch im Sommer werden die Möbel mit unterschiedlichen Witterungsbedingungen konfrontiert.

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In den letzten Jahren haben sich bei der Outdoor Sitzbank folgende Materialien als Favoriten durchgesetzt:

Material Hinweise
Kunststoff Günstig, gut und pflegeleicht: Mit diesen Anforderungen starten jedes Jahr zahlreiche Verbraucher die Suche nach einer guten Sitzbank für den Garten. Möglich ist diese Kombination durchaus, denn heute gibt es nicht mehr nur die Gartenstühle aus Kunststoff, sondern ebenso die Sitzbank. Dabei kann der Kunststoff unterschiedlich verarbeitet und in die Möbel verwandelt werden. Neben der einfachen Variante gibt es das Kunststoffgeflecht, das oft ein wenig gemütlicher und auch hochwertiger aussieht. Kunststoff bietet draußen den Vorteil, dass Feuchtigkeit und Nässe dem Material nichts anhaben können. Anders ist es aber bei der Sonneneinstrahlung. Sie kann durchaus dazu beitragen, dass Farben verblassen. Hier können Sie aber mit einer Abdeckhaube die Lebensdauer erhöhen.
Beton Suchen Sie etwas, das lange hält, zugleich noch einen recht innovativen Charme aufweist und das im Grunde jeder Witterung mit einem Lächeln begegnet, ist die Sitzbank aus Beton eine gute Wahl. Es dauerte eine Weile bis Beton als Grundmaterial den Sprung vom öffentlichen Park in den Garten geschafft hat, ist hier aber aus diesem nicht mehr wegzudenken. Beton Sitzbänke bleiben das ganze Jahr draußen, denn weder die Sonne noch der nächste Schneesturm können den Materialien etwas anhaben. Beton Sitzbänke sind wahnsinnig robust, haben aber den Nachteil, dass Sie diese nicht ohne weiteres einfach umstellen können. Sie müssen hier also immer genau überlegen, wo Sie diese hinstellen. Sie können die Beton Sitzbänke mit weiteren Elementen aus Holz kombinieren. Um den Sitzkomfort zu erhöhen, sind Auflagen in jedem Fall ratsam.
Holz Wenn es einen Klassiker unter den Sitzbankmaterialien gibt, dann handelt es sich um Holz. Holz ist vielseitig formbar und lässt sich mit den richtigen Werkzeugen und Verarbeitungstechniken in jedes Design verwandeln. Die Sitzbank aus Holz bietet für den Garten gleich mehrere Vorteile. Zum einen ist Holz als Naturmaterial in dieser Umgebung natürlich bestens aufgehoben, ohne sich dabei zu sehr abzuheben. Es wirkt gemütlich und hält einiges aus. Durch Lacke und Lasuren können Sie das Holz schützen und somit zu einer langen Lebensdauer beitragen. Auch wenn die Witterung am Holz mit der Zeit sichtbare Spuren hinterlässt, können Sie eine Sitzbank aus dem Material lange nutzen. Grundsätzlich lässt sich das Sitzbankmaterial einfach aufarbeiten, in dem Sie beispielsweise die bislang eingesetzte Lasur abschleifen und das Holz neu aufbereiten. Holz ist ein sehr warmes Material, was sich dann auch im Herbst positiv bemerkbar macht.

TIPP: Die meisten Sitzbänke im Garten können Sie auf Wunsch mit Auflagen versehen, um beispielsweise Ihren Sitzkomfort an der richtigen Stelle zu erhöhen.

Sitzbänke für Wohnräume: Materialvielfalt in neuer Dimension

Bei der Outdoor Sitzbank spielt es natürlich eine große Rolle, ob die Materialien witterungsbeständig und robust sind. Das ist bei den Möbeln für den Innenbereich nicht ganz so wichtig. In Wohnräumen werden die Sitzbänke natürlich nicht ansatzweise einer solch großen Belastung ausgesetzt. Deswegen verwenden die Hersteller hier auch andere Materialien.

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Werfen Sie wir zunächst einen Blick auf die Materialien, die zu dem Gestell der Bank verarbeitet werden:

  1. Holz: Holz ist auch hier im Grunde bei vielen Möbeln das Maß der Dinge und wird gern als Gestellgrundmaterial verwendet. Es ist robust, hält einer hohen Beanspruchung hervorragend stand und kann vielseitig geformt werden. Das Holzgestell ist bei einer Sitzbank problemlos mit mehreren Kilogramm belastbar.
  2. Metall: Einige Hersteller greifen für das Sitzbankgestell vorwiegend auf Metall zurück. Es steht Holz im Grunde in kaum etwas nach und kann es sowohl bei der Belastbarkeit als auch bei der Formbarkeit mit dem Naturmaterial aufnehmen. Häufig ist die Sitzbank mit dem Metallgestell aber noch ein wenig teurer. Darüber hinaus greifen nicht alle Hersteller darauf zurück, sodass die Auswahl insgesamt eingeschränkt ist.
  3. Rattan- und Kunststoffgeflecht: Suchen Sie ein Sitzbank für den Wintergarten, können Sie sich auch für ein Modell mit Rattan- oder Kunststoffgeflecht entscheiden. Beide Varianten wirken verarbeitet sehr ansprechend und fügen sich hervorragend in die unterschiedlichen Einrichtungsstile ein. Allerdings sind sie recht staubanfällig. In den Zwischenräumen, die durch die geflochtene Verarbeitung entstehen, sammeln sich beachtliche Staubmengen.

Tipp: Unabhängig von dem Gestellmaterial besteht die Polsterung bei den Sitzbänken meistens aus Schaumstoff und Wattierung. Beide Materialien sind angenehm weich, recht formstabil und passen sich hervorragend Ihren Gewohnheiten an. Sie werden in diversen Stärken verarbeitet.

Für den Innenbereich werden die meisten Sitzbänke gepolstert. Das kommt insbesondere dem Komfort zugute und sorgt dafür, dass Sie sich hier rundum wohlfühlen. Dabei wird das Polstermaterial immer unter dem Bezug versteckt. Die Bezüge für Sitzbänke bestehen in der Regel immer aus Leder, Kunstleder oder Stoff.

Wir stellen Ihnen die drei Bezugsvarianten gemeinsam mit Ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen genau vor, sodass die Unterschiede ersichtlich werden.

Der Stoffbezug – Klassiker in vielen Designvarianten

Suchen Sie einen Klassiker für Ihre Sitzbank, ist der Stoffbezug die richtige Wahl. Bereits wenn Sie mit der Hand darüber streichen, haben Sie sicherlich Lust, sich auf die Sitzbank zu setzen. Die Stoffbezüge sind angenehm weich, kratzen nicht und lassen sich von den Herstellern in die verschiedensten Designvarianten verwandeln. Sie kommen sowohl bei Truhenbänken für das Schlafzimmer als auch bei der Sitzbank für die Küche zum Einsatz. Die Stoffbezüge können unifarben, gemustert, aber beispielsweise auch bestickt sein. Heute werden die Sitzbänke mit Stoffbezug in der Regel nicht mehr in der Küche oder dem Esszimmer verwendet. Der Grund sind Pflege- und Reinigungseigenschaften. In Stoffe können Flüssigkeiten wie Kaffee, Wein oder eben auch Soßen sehr schnell einziehen. Sie bilden hier weniger schöne Flecken, die sich leider auch nur noch schwer entfernen lassen. Die Reinigung ist sehr zeitaufwendig.

Vor- und Nachteile einer Sitzbank mit Stoffbezug

  • sind angenehm weich und sehr gemütlich
  • stehen in vielen Designvarianten bereit
  • fühlen sich gut auf der Haut an
  • wirken sehr wohnlich und einladend
  • aufwendige Reinigung
  • viele Flecken lassen sich nur schwer wieder entfernen

Kunstleder – die praktische und günstige Wahl

Auf dem Vormarsch befinden sich seit wenigen Jahren die Sitzbänke aus Kunstleder. Es gibt sie in zahlreichen Farbvarianten. Kunstleder hat gegenüber dem Leder einige Vorteile. Zunächst müssen wir den Preis nennen. Kunstleder ist ein synthetisches Material. Es lässt sich also viel günstiger herstellen und auch einkaufen als es bei Naturmaterialien der Fall ist. Die günstigeren Anschaffungskosten können die Hersteller an ihre Kunden weitergeben. Optisch erkennt ein Laie nicht auf Anhieb, ob es sich um Kunstleder oder Leder handelt. Reinigung und Pflege gehen hier sehr leicht von der Hand. Das heißt: Die glatte Oberfläche des Kunstleders lässt sich sehr einfach mit einem feuchten Lappen abwischen. Flüssigkeiten wie Wein oder beispielsweise auch Ketchup dringen nicht ein.

Tipp: Auch Fettflecken werden Sie mit einem milden Spülmittel flott los. Genau das macht die Sitzbänke aus Kunstleder für Küche und Esszimmer so begehrt.

Vor- und Nachteile einer Sitzbank mit Kunstlederbezug

  • steht in vielen Designvarianten zur Verfügung
  • günstig in der Anschaffung
  • sieht Leder täuschend ähnlich
  • glatte Oberfläche kann einfach abgewischt werden
  • lässt sich sehr einfach reinigen
  • nackte Haut klebt beim Schwitzen fest
  • ist im Winter recht kalt

Leder – die luxuriöse Variante unter den Bezügen

Sehnen Sie sich nach einer Sitzbank mit besonders hochwertigem Bezug, können wir Ihnen die Ledervariante ans Herz legen. Natürlich müssen Sie für einen Lederbezug ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Insgesamt erhalten Sie dafür aber auch eine vielversprechende Qualität. Leder ist angenehm weich und fühlt sich hochwertig auf der Haut an. Hier kleben Sie auch im Sommer nicht mit der Haut fest. Es hält einiges aus, braucht aber auch ein wenig Pflege. So ist es wichtig, dass Sie Ihren Lederbezug regelmäßig mit Lederbalsam behandeln. So bleibt er geschmeidig und reißt nicht. Im Grunde ist jeder Lederbezug ein Unikat. Doch auch hier gilt: Es gibt mittlerweile verschiedene Verarbeitungsmöglichkeiten. Verschiedene Lederarten können heute für die Sitzbänke genutzt werden. So kann Naturleder glatt oder aufgeraut sein. Weiterhin gibt es Cabon Fiber Leder und Antik Leder. Wir zeigen Ihnen abschließend noch einmal die Vor- und Nachteile:

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Vor- und Nachteile einer Sitzbank mit Lederbezug

  • wirkt sehr wertig
  • jeder Lederbezug ist ein Unikat
  • hält extrem lange und lässt sich leicht reinigen
  • verschiedene Lederarten verfügbar
  • klebt nicht an der Haut fest
  • relativ teuer
  • muss regelmäßig mit Pflegebalsam eingerieben werden

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